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Sheva Tehoval (geboren in Brüssel in März 1991) ist die Tochter eines französischen Blues-Musikers und endeckte schon im Alter von 6 Jahren die Welt des klassischen Gesangs im Kinderchor der Brüsseler Oper.
Ihre gesangliche Ausbildung begann sie in Brüssel bei Eunice Arias und führte sie anschließend zu Christoph Pregardien an die « Hochschule für Musik und Tanz Köln » und nach London an die « Royal Academy of Music» zu Mary Nelson .

Weitere musikalische Erfahrungen sammelte sie mit namhaften Lehrern wie Klesie Kelly-Moog, Michael Gees, Richard Stokes, Malcolm Martineau, Robert Holl und Graham Johnson.


Sie konzertiere in verschiedensten Besetzung auf zahlreichen Bühnen Europas. Darunter das Théâtre royal de la Monnaie, das Beethovenhaus in Bonn, die Kölner Philharmonie, das Concertgebouw Brugge sowie der Herkulessaal in München.
Dabei sang Sheva Tehoval u.a. als Solistin mit Klangkörpern wie « la petite bande », dem « SWR Rundfunk Orchester », dem « Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks» und dem französischen « Insula Orchestra » und arbeitete mit nahmhaften Musikern und Regisseuren, wie Laurent Pelly, Séverine Chavrier, Thomas Jolly, Philippe Graffin, Matthias Pintscher und Laurence Equilbey zusammen.
Die Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen, neben dem Opernrepertoire, beim Liedgesang und bei der Interpretation zeitgenössischer Musik.


Sheva Tehoval kann schon jetzt mehrere Wettbewerbserfolge in Europa verbuchen. So erreichte sie 214 den 1. Preis und den Publikumspreis beim „Concours Prix Jacques Dôme“ in Verviers (Belgien), sowie den 2. Preis beim „Karlsruher Wettbewerb für die Interpretation zeitgenössischer Musik“ und wurde Preisträgerin des "International Queen Elisabeth Competition" in Brüssel.
2016 wurde sie Stipendiatin des "Deutschen Musikwettbewerb" in Bonn und erhielt beim internationalen Wettbewerb in Marmande (Frankreich) sowohl den 1. Preis in der Kategorie Oper, als auch den 1. Preis in der Kategorie „Mélodie française“, den „Prix jeune espoir“ und den Publikumspreis.
2017 gewann sie den „Emmerich Smolda Förderpreis“ in Landau in der Pfalz.

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